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Arise „in der Hütte“ 2026

15.09.2026 | Text & Bild: 4M Deutschland e.V. - Tanja Thielmann (Geistliche Leitung)

„Der Herr ist mein Hirte – mir wird nichts mangeln.“ Psalm 23,1

Was für ein besonderes Wochenende liegt hinter uns!

Mit einer wunderbaren Gruppe von Frauen durften wir ein ganz besonderes Arise Wochenende in der Rhön erleben. Unterwegs in der Natur, bei Sonne, Kälte und auch ein bisschen echtem Rhön-Regen 😉, hatten wir eine intensive, fröhliche, berührende und gesegnete gemeinsame Zeit.

Unser Arise Wochenende stand dieses Mal unter Psalm 23. Worte, die viele von uns schon lange kennen. Und doch macht es einen Unterschied, ob wir sie nur lesen – oder ob sie plötzlich etwas mit unserem eigenen Leben zu tun bekommen.

Genau das durften wir an diesem Wochenende erleben. Es wurde gelacht, nachgedacht, erzählt und geschwiegen. Es gab neue Gedanken, Klarheit und persönliche Entscheidungen. Und immer wieder durften wir erleben, wie unterschiedlich und individuell Gott Menschen begegnet.

Nicht jede Frau kam mit den gleichen Erwartungen. Nicht jede nahm das Gleiche mit. Und genau darin lag etwas Besonderes: Es musste nicht für alle gleich sein. Jede durfte ihren ganz eigenen Weg durch dieses Wochenende gehen und entdecken, was Psalm 23 ganz persönlich mit ihrem Leben zu tun haben könnte.

Eine Teilnehmerin schrieb uns im Anschluss, dass sie sich von Anfang an wohl und willkommen gefühlt habe und die gemeinsame Zeit für sie etwas ganz Besonderes gewesen sei. Vieles sei so wertvoll gewesen, dass sie sich sogar noch mehr Zeit gewünscht hätte, um es in Ruhe nachwirken zu lassen.

Und während wir draußen in der Rhön unterwegs waren, zeigte sich auch das Wetter in allen Facetten. Erstaunlicherweise war es aber immer wieder genau dann trocken, wenn wir es brauchten. Für uns eine dieser kleinen Erfahrungen, die zu diesem Wochenende passten: Wir können nicht alles planen – aber wir dürfen vertrauen.

Was genau bei einem Arise-Wochenende passiert?

Das verraten wir natürlich nicht. 😉

Denn ein bisschen Geheimnis gehört zu Arise dazu. Und manches lässt sich ohnehin nicht erzählen. Man muss es selbst erleben.

Was wir erzählen können, ist das, was bleibt: Dankbarkeit. Gemeinschaft. Berührung. Neue Gedanken und neue Entscheidungen. Und die Erfahrung eines Gottes, der uns ganz persönlich begegnet – so liebevoll, so individuell und so einzigartig.

Wir hoffen und beten, dass jede Teilnehmerin ihren ganz persönlichen Schatz dieses Wochenendes mit nach Hause genommen hat und dass das, was begonnen hat, weiter wachsen und nachwirken darf.

Und wer weiß – vielleicht bist du beim nächsten Arise in der Hütte selbst dabei. ❤️

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